2016 FIFPro Global Employment Report

FIFpro hat soeben die Resultate der bisher grössten Studie weltweit über die Konditionen der Profi-Fussballer, den „2016 FIFPro Global Employment Report“. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit der University of Manchester in Britain entwickelt und hat insgesamt 14.000 aktive Spieler in 54 Nationen und 87 Ligen auf der ganzen Welt involviert. Auch SAFP hat seine Mitglieder befragt und zur Studie beigetragen. Man geht davon aus, dass dies die grösste Umfrage ist die je ausgeführt wurde die sich mit Profisportlern befasst.

Der output umfasst 258 Seiten und ist hier unten als PDF abrufbar.   

Auf Seite 220 sind die Resultate über die Situation in der Schweiz ersichtlich.

SAFP Präsident Dr. Lucien W. Valloni sagt dazu:

"Diese Studie zeigt klar auf, dass die Schweiz keine Insel der Glückseeligkeit ist. Die Arbeitsbedingungen in der Schweiz müssen verbessert werden. Es ist klar, dass das Lohnniveau in der Challenge League klar zu tief ist. Wir sehen hier den grössten Handlungsbedarf. Wir sind klar der Ansicht, dass abgestufte Mindeslöhne einzuführen sind, um die Chancengleicheit zu verbessern und den Spielern ein anständiges Leben zu ermöglichen. Des weiteren ist auch klar, dass Wettbetrüger vor den Grenzen der Schweiz nicht halt machen und auch Spieler in der Schweiz betreffend Match-Fixing angegangen werden. Das ist auch der Grund, weshalb SAFP zusammen mit dem SFV und der SFL die Red Button App eingeführt hat, mit der Spieler und Staff jegliche Match-Fixing Aktivitäten absolut anonym melden können."

2016 FIFPro Global Employment Report PDF

2016 FIFPro Top Findings PDF

https://footballmap.fifpro.org/#footballmap 

 

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